Kulturelle Nachrichten aus dem Erzgebirge

Kulturelle Veranstaltungen aus dem Erzgebirge

Kulturelle Nachrichten aus dem Erzgebirge

20.09.2017 09:00 Veranstaltungshinweis (Kultur)
Kultureller Herbstabend 
(MT) SCHLETTAU: Die Reihe "Musik und Literatur im Rittersaal Schloss Schlettau" wartet am Donnerstag (21.09.), 19:30 Uhr mit Gedichten und Musik zum Herbst auf. Jörg Simmat rezitiert Gedichte von Rainer Maria Rilke, Hermann Hesse, Josef Weinheber und anderen. Das geschieht im Wechsel mit stimmungsvoller Musik von Franz Schubert, Robert Schumann, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Antonin Dvořák und Peter Tschaikowsky. Die ausgewählten Musikstücke unterstreichen die wunderschönen Gedichte und vermitteln den auch manchmal melancholischen Charakter dieser Jahreszeit. Es spielt das Annaberger Klaviertrio. (Bildquelle: KJ-Archiv)
19.09.2017 11:00 Veranstaltungshinweis (Kultur)
Virtuose bei Musik am Turm 
(MT) OELSNITZ/ERZGEB.: Mit einem Konzert von Andreas Geffarth setzt das Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge im September die Veranstaltungsreihe Musik am Turm fort. Der Sänger und Liedermacher wird am 23. September ab 19 Uhr im historischen Speisesaal erneut für wunderbare Klangwelten sorgen. Geffarths große Stärke ist sein schier unerschöpfliches Repertoire. Musikalische Klassiker, aktuelle Hits und Ohrwürmer verschiedener Jahrzehnte und unterschiedlicher Genre versprechen Abwechslung und ein Konzert für Jedermann.
Dem Publikum des Bergbaumuseums Oelsnitz/Erzgebirge ist er schon aus vorangegangenen Jahren bekannt. Seine Anhänger schätzen das virtuose Gitarrenspiel und seine warme Stimme, die Kritiker immer wieder als Balsam für die Seele bezeichnen.
Da die Platzkapazität zu Musik am Turm begrenzt ist, empfiehlt das Museumsteam, Tickets im Vorverkauf zu erwerben. Der Preis liegt bei 13 Euro, an der Abendkasse kosten die Karten 15 Euro. Bestellungen sind telefonisch unter 037298 93 940 oder per E-Mail über info@bergbaumuseum-oelsnitz.de möglich. (Bildquelle: Andreas Geffarth/Bergbaumuseum)
18.09.2017 15:00 (Kultur)
Erzgebirgsmotive und Holzskulpturen 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Gut besucht war das Atelier West in Annaberg-Buchholz am Abend des vergangenen Freitags. Kein Wunder: Eine Ausstellung wurde feierlich eröffnet. Überschrieben ist diese mit "Fotogemälde - Erzgebirgsmotive treffen auf Holzskulpturen". Die Künstler, die dahinter stehen, sind der Fotograf Matthias Phuong und der Holzgestalter Stefan Mauersberger. Galerist Sven Müller stellte beide kurz vor.
Der Fotograf Matthias Phuong glänzt mit perfekten Aufnahmen von Landschaften, Schlössern, Kirchen und anderen traditionellen Motiven aus dem Erzgebirge. Durch seine Bildbearbeitung veredelt er alle Aufnahmen zu perfekten Darstellungen.
Der Hobbykünstler und Holzbearbeiter Stefan Mauersberger stellte bereits mit großem Zuspruch und Erfolg in den Räumen des Ateliers West aus. Diesmal zeigt Stefan Mauersberger neue Werke, hauptsächlich Wurzelgehölz. Die Liebe und Verbundenheit zur Natur sind in jedem seiner Stücke zu erkennen. Seine beeindruckenden Kreationen lassen den Betrachter staunen.
Die Ausstellung "Fotogemälde - Erzgebirgsmotive treffen auf Holzskulpturen" ist bis Ende Oktober im Atelier West zu sehen. Das befindet sich im Herzen der Annaberger Altstadt auf der Kupferstraße 2, Ecke Buchholzer Straße. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
18.09.2017 13:00 (Sonstiges / Kultur)
Annaberger Klöppeltage schaffen Grundlagen 
(GN) ANNABERG-BUCHHOLZ: Drei tolle Tage hatten Klöpplerinnen aus dem In- und Ausland bei den 28. Klöppeltagen in Annaberg-Buchholz. Im Erzhammer wurde das Handwerk öffentlich präsentiert und damit für diese alte Handwerkskunst geworben. Außerdem werden an solchen Tagen Grundlagen für eine zeitgemäße und vorausschauende Weiterentwicklung der Handklöppelspitze im Erzgebirge geschaffen.
Filigranes aus weißen und bunten Garnen zog die Blicke der Besucher auf sich. Die Meinung des Publikums war wieder gefragt. Die Besucher hatten die Qual der Wahl und konnten ein geklöppeltes Kunstwerk zum Publikumsliebling wählen.
Fachsimpeleien rund um das richtige Garn und um neue Vorlagen gab es viel. Anfallende Fragen der Gäste wurden stets von den anwesenden Klöpplerinnen beantwortet.
Bei diesen Klöppeltagen machte auch der 1990 gegründete Sächsisch-Erzgebirgische Klöppelverband auf sich aufmerksam. Beworben wird das Erzgebirge als die älteste Klöppelregion Deutschlands. Die Klöppelkunst hat im Erzgebirge inzwischen eine über 450-jährige Tradition. Es wird geschätzt, dass rund 20.000 Klöpplerinnen mit dieser Kunst aktiv beschäftigt sind. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
17.09.2017 12:00 (Kultur)
Gesprengte Pyramide hat wieder Manneln 
(GN/SvS) HORMERSDORF: Vier mal im Jahr laden die Kinder der Kindertagesstätte Sonnenblume in Brünlos die Senioren des Ortes ein, die im letzten Quartal Geburtstag hatten. Gemeinsam wird dann gefeiert. Bei Kaffee und Kuchen führen die Kinder ein kleines Unterhaltungsprogramm auf. In diesem Jahr nutzte der Ortsvorsteher von Brünlos, Dieter Krebs, diese Kulisse, um an die verhängnisvolle Silvesternacht 2016/17 zu erinnern, in der die Ortspyramide von Chaoten gesprengt wurde. Es bot sich ein Bild der Verwüstung. Nur wenge Figuren standen noch auf der Pyramide. Aber auch diese hatten durch die Wucht der Explosion Schaden davongetragen. Die Stadt Zwönitz erstattete Anzeige bei der Polizei und auch die Presse berichtete über die gesprengte Pyramide in Brünlos. Aufgenommen wurde ein Schaden von über 2.000 Euro. Durch die Veröffentlichung im Zwönitzer Amtsblatt wurde eine Hilfsbereitschaft ausgelöst, mit der eigentlich keiner gerechnet hatte.
Der Bauhof in Zwönitz hat nun den Pyramidenkörper überholt und die Elektrik erneuert. Auch altersbedingte Abnutzungen wurden auf diese Weise gleich mit beseitigt. Dann war es so weit: Die vier Hauptakteure der Restauration Rolf und Heiko Kretzschmar aus Brünlos, Katrin Müller aus Burkhardtsdorf und Jürgen Fröhlich aus Oelsnitz übergaben symbolisch die neuen bzw. neu restaurierten Figuren an die Kinder der Kindertagesstätte Sonnenblume in Brünlos.
Ortsvorsteher Dieter Krebs bedankte sich noch einmal ganz herzlich für die geleistete uneigennützige Arbeit. Er überreichte eine Flasche Sekt als Dankeschön mit einem Zwönitzer Geschenkgutschein. Dieser kann aktuell in 49 Zwönitzer Geschäften eingelöst werden.
Auch der Stellvertretende Bürgermeister von Zwönitz Andy Kehrer richtete noch einige Worte des Dankes an die freiwilligen Helfer, die ganz uneigennützig bei der Wiederherstellung der Pyramide geholfen haben. Sein ganz besonderen Dank galt dem Ortsvorsteher Dieter Krebs. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
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13.09.2017 10:30 (Sonstiges / Kultur)
Theaterfest in Annaberg-Buchholz 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Das Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz feiert am kommenden Sonnabend ein großes Theaterfest zum Auftakt der 125. Spielzeit des Hauses. Von 14 bis 18 Uhr erwarten die Theaterleute ihre Gäste in und um ihr Haus, um zu feiern und Lust auf die neue Spielzeit zu machen.
Nach der Begrüßung durch Intendant Ingolf Huhn gibt es Rätsel, Live-Musik, Puppentheater, Spiele, Infos, Speis´und Trank sowie viel zu entdecken. 22 Uhr startet dann noch eine nächtliche Gruselführung über die Bühne.
12.09.2017 09:00 (Politik / Kultur)
7,4 Millionen für Bergbaumuseum 
(MT) OELSNITZ/ERZGEB.: Im Bergbaumuseum Oelsnitz haben am Montag (11.09.) Sachsens Innenminister Markus Ulbig (r.) und Bürgermeister Bernd Birkigt (l.) eine städtebauliche Vereinbarung zur Sanierung der musealen Einrichtung unterzeichnet. Bund und Freistaat Sachsen stellen Mittel aus dem Städtebauförderprogramm "Stadtumbau" in Höhe von insgesamt 7,4 Millionen Euro zur Verfügung.
Innenminister Markus Ulbig: "Das Bergbaumuseum ist eines der größten seiner Art in Deutschland und präsentiert eindrucksvoll die Geschichte der "Schwarzen Diamanten" in Sachsen. Ich konnte mir bei meinem Besuch im vergangenen Jahr selbst ein Bild von der notwendigen Modernisierung machen. Der Freistaat unterstützt die Arbeiten mit Mitteln aus der Städtebauförderung, um einen wertvollen Diamanten unserer Industriekultur zu bewahren."
Das Bergbaumuseum ist stark sanierungsbedürftig und entspricht nicht den Anforderungen an ein modernes Museum. Ziel ist es, die historische Bausubstanz zu erhalten. Dafür wird u. a. das Gebäude der wertvollen Hängebank saniert, das dem Hauptteil des historischen Museums entspricht. Außerdem erfolgt die Restauration des Gebäudes, in dem sich die Dampfmaschine befindet sowie des Förderturms. Beide sollen anschließend für Besucher zugänglich sein. Das Bergbaumuseum liegt im Stadtumbaugebiet "Neuoelsnitz-Südost", sodass eine finanzielle Förderung durch das Bund-Länder-Programm "Stadtumbau" möglich ist. (Bildquelle: KJ/Mario Totzauer)
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12.09.2017 06:00 (Kultur)
Zu Gast in Kirche Hormersdorf 
(GN) HORMERSDORF: "Macht und Pracht" - so lautete der diesjährige Titel zum Tag des offenen Denkmals. Auch die Evangelisch-Lutherische Kirche in Hormersdorf öffnete dazu am 10. September für interessierte Besucher ihre Türen.
Die Hormersdorfer Kirche wurde 1708 im Stiele einer kleinen barocken Saalkirche erbaut. Daran erinnert auch der turmartige Dachreiter mit seiner barock anmutenden Haube. Gleich beim Betreten der Kirche fällt der erste Blick auf die zweigeschossige Empore mit ihren zahlreichen Malereien. Den Mittelpunkt der Kirche bildet der Altar mit leuchtenden Kerzen, Kreuz und Altarbibel.
Der barocke Altaraufsatz kam 1961 nach Hormersdorf. Er stammt eigentlich aus der St. Blasius Kirche in Zwönitz.
Ein weiterer Blickfang ist der Taufstein. Dieser wurde aus einem Weihkesselstein gearbeitet. Bei anfallenden Renovierungsarbeiten im Jahre 1961 wurde die Haube des Taufsteines neu gestaltet. Sie ziert mit ihren geschwungenen Formen bis heute den Taufstein.
Die Kanzel der Hormersdorfer Kirche wurde im Stiele des Bauernbarock gefertigt und farblich gestaltet. Von erhöhter Stelle aus wird auch heute noch das Wort Gottes in der Predigt des Pfarrers verkündet. Damit der Pfarrer bei seine Predigt die Zeit nicht ganz aus den Augen verlor, gab es die sogenannten Kanzel-Uhren. Diese waren im Aussehen einer Sanduhr gefertigt und konnten je nach Ausführung die Zeiten 15, 30, 45 und 60 Minuten anzeigen. Beim Tag des offenen Denkmals wurde so eine Predigt-Uhr in Hormersdorf gezeigt. Leider ist diese nicht mehr funktionstüchtig.
Eine Uhr funktioniert aber auch heute noch: die Turmuhr. Über ein Gestänge ist das Uhrwerk mit den Ziffernblatt verbunden und zeigt so die aktuelle Zeit an. Die Turmuhr wird heute automatisch aufgezogen und verrichtet ihren Dienst im Turm der Kirche.
Beim Abstieg vom Glockenturm führt der Weg vorbei am alten Blasebalg. Er sorgte lange Zeit für den richtigen Wind, der für das Orgelspiel nötig war. Die erste Orgel in Hormersdorf stammt aus dem Jahr 1708. Um 1830 wurden dann neue Pfeifen in den Korpus der alten Orgel eingebaut.
Ziel des Denkmaltages ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse zu wecken für die Belange der Denkmalpflege. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
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10.09.2017 14:00 (Kultur)
Gerald Martindale spielt zum Jubiläum die Glocken 
(SvS) LÖSSNITZ: 23 bronzene Glocken schicken ihren Klang in die Welt hinaus. Meist automatisch gesteuert, mittlerweile über Computer, werden die Melodien abgespielt. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten: Halbautomatisch mit einer Rolle oder ganz von Hand über ein Stock-Klavier. Die Kirche St. Johannis hat Ende August auf den 200. Jahrestag ihrer Grundsteinlegung zurückblicken können. Mit einem Festakt und einer Ausstellung.
1806 zerstörte in Lößnitz ein Stadtbrand nicht nur 182 Wohngebäude, sondern auch die Johanniskirche. 1809 fielen bei einem weiteren Stadtbrand die verbliebenen Häuser in Schutt und Asche. Es war eine Zeit der Kriege und Hungersnöte. Trotzdem entschieden sich die Lößnitzer in dieser Zeit für ihre Stadt. Ausdruck dessen ist die Grundsteinlegung für die St. Johanniskirche vor 200 Jahren.
Mit dabei: Gerald Martindale (Bild). Zum Festakt saß er noch auf der Kirchenbank. Nur wenig später sollte er eine wichtige Rolle übernehmen. Denn wenn so ein Kirchenjubiläum gefeiert wird, darf auch das Glockenspiel mal in echt, also von Hand gespielt werden.
Nicht von irgendwem, sondern vom Carillonneur der historischen Metropolitan United Church Toronto. Martindale studierte Glockenspiel und unterrichte auch an diesem. Außerdem ist der Lehrer für Orgel und Musiktheorie sowie Mitglied des Handglockenchores der Metropolitan United Church. An über 300 Film- und Fernsehproduktion hat der Kanadier als Musiker mitgewirkt. Mehr als 20 Konzertreisen führten ihn durch die USA und Europa.
Das aus 23 Bronzeglocken bestehende Spiel wird im Allgemeinen viermal täglich zu festen Tageszeiten und zu besonderen Anlässen in Betrieb genommen. Eigentümer des Glockenspiels ist die Bergstadt Lößnitz. Gewartet und betreut wird es vom Verein Lößnitzer Bronze-Glockenspiel e.V. Experten schätzen den weithin hörbaren silbrigen Klang. Es ist eng mit dem 700. Stadtgeburtstag 1938 verbunden. Unternehmerin Clara Pfauter schenkte es damals ihrer Heimatstadt. Die Glocken sind heute noch alle im Original erhalten und mit einem Hakenkreuz versehen. (Bildquelle: KJ/Bernd Pudwil)
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09.09.2017 12:00 (Kultur)
Lößnitzer feierten unter- und übertage 
(SvS) LÖSSNITZ: Weil Lößnitz eine der ältesten Städte des Erzgebirges ist, 1938 bereits das 700-jährige Bestehen feierte, sind die Keller und Gewölbe sicher von besonderem historischen Wert. Bis ins Mittelalter sollen sie zurückreichen. Genau datieren lässt sich das aber nicht. Auch Sinn und Zweck sind noch nicht vollständig erforscht. Geschichtsschreiber und Bürgermeister vermuten nur.
Mehrmals ist die Stadt abgebrannt. Auf den alten Mauern, den alten Kellern sind die Häuser aber immer wieder aufgebaut worden. Die Unterwelt ist damit erhalten geblieben. Mit Bruchschiefer gewölbeartig ausgebaut geben die Bauwerke das Gefühl, die Zeit sei vor Jahrhunderten stehengeblieben. Samstag, 2. September und scheinbar ganz Lößnitz und die Umgebung noch dazu ist auf den Beinen. 15 der urigen, schönen, mittelalterlichen Keller in der Stadt sind offen für jedermann. Die Lößnitzer nennen es ihr erstes Keller- und Gewölbefest. Privat initiiert, über eine Art Verein. Und es soll auch gar nicht so groß sein, wie ein Salzmarkt, zu dem es hier und da auch mal die Treppe runtergeht. Na, wenn sie sich da mal nicht täuschen.
Weil in Lößnitz aber auch in viele Häuser aus schönen Gewölben bestehen, oder diese zumindest nachgebaut wurden, wurde auch dort gefeiert. Im Pranger zum Beispiel, dem Sitz der Lößnitzer Heimatfreunde e.V., die sich der Wahrung der Geschichte verschrieben haben. Gleich neben dem Scharfrichter, oder auch Henker, wurde dort eine Henkersmahlzeit serviert, gewürzt mit Anekdoten aus dem Leben von damals. Denn der Scharfrichter soll gleich hier am Markt vor dem Pranger gewissermaßen gearbeitet haben. Das fand auch Altkinobesitzer Voss, der unter das ehemalige Kino eingeladen hatte. Darum auch sein Angebot des Kellerkinos. Gern genutzt für ein paar Minuten Lachmuskeltraining, gezeigt wurden Streifen des Produzenten Konopka, ebenfalls aus Lößnitz.
Für eine Fortsetzung werden schon die Lößnitzer selbst sorgen. Wenn erstmal überall bekannt ist, welch wertvolle Schätze und Hinterlassenschaften hier im Untergrund lauern, braucht einem deswegen nicht bange sein.
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